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„Das kannst du nicht verlangen!“ Schnauzte ich ihn an. „Aber es ist das beste Jojo! Ich verspreche dir so schlimm wird es nicht werden!“ „Nein, Jo vergiss es, bei aller liebe!“ Ich hatte überhaupt nicht nachgedacht was ich sagte, doch ich merkte es nachdem ich ausgesprochen hatte und schlug mir im selben Moment die Hand vor den Mund. „Scheisse, bin ich doof!“ „Soso, bei aller liebe“, meinte einer der Reporter zynisch, „ dann wäre dass nun wohl auch geklärt, dann müsst ihr nun nichts mehr erklären, aber keine Angst wir werden so harmlos wie möglich schreiben.“

Mein Tag war wohl gelaufen! Ab nun hatte ich schlechte Laune und konnte mich zu nichts mehr motivieren. Ich sass auf dem Sofa im Raum der Jungs, sie waren eben Pizza holen und assen die nun genüsslich. Sie boten mir mehrmals an doch ich schmollte weiter. Als alles aufgegessen war verliessen alle den Raum ausser Jo. Er setzte sich zu mir. „Na komm schon, Jojo, jetzt stell dich nicht so an, wahrscheinlich wäre es früher oder später auch so gekommen. Kopf hoch, wo ist das sonnst so fröhliche Mädchen dass ich kenne?!“ „Mir doch egal, für mich ist der Tag gelaufen!“ Maulte ich. „Okay, danke dass du mir auch den Tag versaust, ich habe mich echt darauf gefreut, dich wieder zu sehen, du weißt ja gar nicht wie sehr ich dich vermisst habe, aber so wie es aussieht ist dir das egal, denn du bist ja nun die, die rumzickt!“ Schrie er mich an. „Dann geh doch wenn ich dich nerve!“ Schrie ich zurück. „Okay, wenn du das willst schönen Tag noch!“ Mit diesen Worten schritt er zur Tür, und lief davon. „Scheisse, Scheisse und nochmals Scheisse!“ Fluchte ich! Was hab ich getan?! Lauf ihm nach meldete sich meine innere Stimme. Soll ich wirklich? Na klar, komm schon geh und entschuldige dich, er kann nichts dafür! Okay ist ja gut. Ich sprang auf und rannte in den Gang ich sah Jo genau noch wie er in ein anderes Zimmer gehen wollte. „Jo, warte!“ Rief ich ihm hinter und er blieb im Türrahmen stehen. „Was ist?“ „E… Es ähm… tut mir leid, was ich vorhin gesagt habe, ich wollte das nicht, es ist nur so…“ weiter kam ich nicht denn er drückte mir einen langen Kuss auf den Mund. „Ist schon gut, ich vergebe dir!“ meinte er lächelnd. „Danke, ich verspreche dir es wird nicht mehr vorkommen.“ „Schon gut, aber ich muss noch schnell hier rein, hab mein Handy in diesem Zimmer liegen lassen.“ Wir betraten das Zimmer und was wir dann sahen war nicht sehr schön. „Oh mein Gott, Jo was ist denn hier passiert?!“ „I… i… ich weiss es nicht Jojo.“ Stotterte er. „F***, was soll der scheiss, man?!“ begann er nun zu fluchen. „Welches Schwein tut das?“ „Keine Ahnung, aber ich glaub du solltest es deinem Manager sagen gehen, damit ihr was unternehmen könnt.“ „Soso, was wollt ihr denn mir sagen, das ihr etwas unternehmen könne?!“ Fragte eine Stimme hinter uns. Der Manager der Band sah nicht was im Zimmer passiert war, weil wir in der Türe standen. „Ähm ja also ich glaube es wurde hier eingebrochen und unsere Instrumente ein wenig demoliert.“ Gestand Jo ganz leise. „Was heisst ein wenig?“ zischte der Manager panisch. Wir traten bei Seite, damit er sich das Desaster selbst ansehen konnte. „Das nennst du ein wenig?!“ Schrie er. „Na ja vielleicht auch ein wenig sehr?!“ Gestand Jo klein laut. „Wir müssen den Gig absagen, tut mir leid!“ Bevor Jo etwas sagen konnte jauchzte ich laut: „Nein, das können Sie nicht tun!“ „Mädel, wie soll fir Band dann spielen?“ „Na ja… ich wüsste da schon was aber irgendwie… ja ich weiss nicht, ob das eine gute Idee ist. Ist es euch egal was für Instrumente? Hauptsache Instrumente?!“ Fragte ich Jo.

16.

„Äh ja wieso meinst du?“ „Na ja…“, meinte ich verlegen, „es gibt da etwas was du nicht weißt.“ „So und was wäre das?“ „Na ja, also ich weiss nicht wie ich das erklären soll, also äh ja die Olli und ich wir sind auch beide in ähm ja ner Band, und ja diese Band gilt zur Zeit als erfolgreichste Schweizerband des Jahres und ja nun dachte ich, wir könnten schnell die zwei anderen Bandmitglieder anrufen und ihnen sagen sie sollen die Instrumente bringen. Natürlich nur wenn ihr wollt.“ Nachdem ich alles erzählt hatte sagte Jo zuerst einmal zwei Minuten gar nichts bis er dann meinte: „Okay eigentlich sollte ich ja ein wenig sauer auf dich sein, weil du mir davon nichts erzählt hast aber da ich nun einfach zu Glücklich bin, weil wir Instrumente haben vergesse ich dass mit dem sauer sein und wäre dir sehr dankbar wenn du deine netten Bandkolleginnen anrufen würdest!“ dabei kam er mir näher und drückte mir einen Kuss auf den Mund. „Okay, dann warte schnell.“ Nach 5 Minuten war ich wieder zurück. „Okay alles geregelt, Bruno, unser Manager ist etwa in einer halben Stunde hier.“ „Weiss der denn wo das ist?“ Fragte Jo skeptisch. „Schatz, schon vergessen, er ist der Manager einer der erfolgreichsten Band der Schweiz, der muss wissen wo die rote Fabrik ist!“ Er schlug sich mit der Handfläche an die Stirn. „Ach ja stimmt, sorry mein Gedächtnis ist gerade ein wenig abwesend.“ „Schon gut, komm wir gehen ein wenig in den Aufenthaltsraum.“ „Okay, aber nur unter einer Bedingung, du musst mir alles über deine Band erzählen!“ „Okay, okay, werde ich tun, Chef.“ Witzelte ich. Als wir auf dem Sofa sassen begann ich zu erzählen. „Aaaalso, die Band, wir sind vier Mädles alle so alt wie ich, ach ja eine kennst du ja auch, die Olli, sie spielt Gitarre und singt noch dazu. Dann die Jenny sie ist an den Drums und Ashley ist die Bassistin. Ach ja und ich singe. Unsere Band heisst Haslerin 4 und ja was gibst noch zu erzählen?“ „Was macht ihr so für Musik?“ „Ach ja also wir machen rock.“ „Okay cool, sag ma kommen die anderen zwei auch mit?“ „Ja wieso meinst du?“ „Na ja, dann könnt ihr uns doch was vorspielen oder?!“ „Wenn du meinst, wir können ja die anderen fragen ob sie auch wollen.“ „Cool, sagt mal sind eure Texte auf Schweizerdeutsch?“ „Nöö, also der grösste Teil ist normales Deutsch, da Jenny unsere Drummerin aus Deutschland ist, aber ein paar sind auch im Dialekt.“ „Oh cool, ich hab dich ja noch gar nie Mundart reden hören.“ „Du würdest es auch nicht verstehen!“ neckte ich ihn. „Ach was, ich verstehe alles!“ In diesem Moment kamen Ashley, Jenny und Olli in das Zimmer. „Jenny, Ash!“ Rief ich, „Endlich sehe ich euch wieder einmal!“ Ich sprang auf und umarmte beide. Wir redeten zuerst ein wenig der Rest der Killerpilze war auch dazu gekommen. Nach etwa 45 Minuten holten wir dann mal die Instrumente und gingen nach vorne auf die Bühne um alles anzuschliessen. Nachdem dies getan war wollten die Jungs das wir ihnen etwas vorspielten nach langem hin und her taten wir es dann. Wir gingen auf die Bühne und jede schnappte sich sein „Element“. Nun standen wir also da und taten nichts. „Mädels, ihr habt schon im Hallenstadion vor x-1000 Menschen gespielt, also wird es wohl kein Problem sein vor 4 Jungs ein oder zwei Lieder zu spielen. Tönte eine Stimme von hinten. Wir drehten uns um und sahen den Manager der Killerpilze. „Woher wissen sie das?“ Fragte ich erstaunt. „Hey Kleine ich bin Manager ich weiss vieles. Ich hab dich zwar nicht sofort erkannt aber nachdem du gesagt hast das du eine Band hast wusste ich gleich wer du warst.“ „Okay, ist ja gut, wir spielen ja schon.“ Wir wollten gleich anfangen in diesem Moment rief Mäx noch in die Runde: „Wartet, wie heisst das schöne Liedchen denn?!“ „Woher kommst du.“ Antwortete Ash durch ihr Mikrophon das vor ihr stand. „Okay dann wollen wir euch nun nicht länger aufhalten.“ Jenny begann sie gab den Takt an dann setzen Olli und Ash mit ein. Das Intro dauert etwa 20 Sekunden dann begann ich zu singen. Es war keine Ballade aber auch nicht sehr schnell, genau etwas in der Mitte. Der Song dauerte etwas mehr als 4 Minuten. Nachdem wir fertig waren klatschen alle die sich gerade in der Halle befanden. Wir stiegen von der Bühne und waren total Happy, wir hatten schon lange nicht mehr auf einer gestanden, da wir eine Auszeit genommen hatten. Jo breitete seine Arme auf und ich ging auf ihn zu und umarmte ihn, doch im selben Moment stiess ich ihn von mir weg drehte ihn um und zeigte auf Mäx und Olli, die standen ganz nahe beieinander und sahen sich in die Augen, dann wum küssten sie sich. Wir drehten uns beide blitzschnell wieder um und taten nichts der gleichen.



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