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13.

Am nächsten Morgen erwachten wir erst gegen Mittag. Wir assen nichts Richtiges da wir es eilig hatten in die Stadt zu kommen. Wir wussten dass Sonntag war doch heute war so ein spezieller Tag und da hatten viele Läden offen und wir wollten uns noch einmal so richtig einkleiden bevor wir morgen aufs Konzert fahren würden. Nachdem wir die besten Läden von Zürich auf den Kopf gestellt hatten wir beide etwas passendes zum anziehen. Olli hatte schwarze Hose und ein gestreiftes Shirt gekauft. Bei mir war es ein wenig komplizierter, da ich sehr heikel war. Am Ende kaufte ich aber eine schwarze Manchester-Röhrenhose, ein Schwarz-rotes Top mit einem Totenkopf vorne drauf dazu musste ich auch noch neue Schuhe haben also kaufte ich mir Schwarz rot karrirte Converse All-Stars.

Wieder zuhause wussten wir nicht was tun, also fragten wir meinen Vater ob wir noch was im Stall helfen konnten. Wir konnten, wir durften den Junioren Reitstunde geben. Wir gingen in die Halle wo auch schon alle 5 warteten. „So meine Lieben heute geben wir zwei euch Stunde!“ Rief ich in die Halle. Es drehten sich alle zur Türe um und man konnte ein Stöhnen warnehmen. Das lag daran da wenn Olli und ich unterricht gaben es immer sehr lustig zu und her ging…Na ja auf jedenfall verlief die Stunde ziemlich gut. Niemand viel runter und auch kein Pferd tat blöd. Wir hatten sie ziemlich dran genommen sie mussten ohne Bügel reiten und über kleine Sprünge springen. Nach der Stunde war es schon sechs Uhr und wir wollten gerade unter die Dusche gehen als mein Vater wieder mit einer Aufgabe ankam. Wir mussten zwei Privatpferde bewegen. Nach dem dies dann auch noch getan war konnten wir endlich unter die Dusche gehen. Als wir frisch geduscht nach unten in den Esssal kamen stand Mc Donalds auf dem Tisch. Wir beide liebten das und so sassen wir schnell hin und begannen zu essen. Da wir heute noch nichts Richtiges hatten schlangen wir es nur so runter.

Als wir wieder oben in meinem Zimmer sassen klingelte mein Handy. Es war Jo. „Hallo Schatz“ Hörte ich ihn sagen. „Hallöchen du, na geht’s gut?“ „Ja klar, immer wenn ich deine Stimme höre, und dir?“ „Ja mir auch, danke.“ „Du Schatz, sag mal wann kommt ihr eigentlich am Montag? Also wann wollt ihr abfahren?!“ Ich überlegte einen kleinen Moment und meinte dann: „Also ich hab gedacht so früh wie möglich.“ „Super, dann können wir uns ja vorher noch treffen und ein wenig in der Stadt shoppen gehen oder…“ „Jo, es wäre sicher cool mit dir shoppen zu gehen, aber bitte denk an die Reporter.“ Unterbrach ich ihn. Enttäuscht musste er auch zugeben, dass das keine gute Idee war. „Aber wenn ihr wollt könnt ihr ja trotzdem zu uns kommen wir holen euch sonnst ab damit ihr in den Backstagebereich kommt und ja ich glaube Mäx würde sich auch freuen wenn er Olli mal persönlich kennen lernt er schwärmt die ganze Zeit von ihr…“ Meinte er lachend. „Also, dann sehen wir uns Morgen um 14 Uhr vor der Konzerthalle?“ „Okay, dass ist gut dann kommen wir euch da holen, ich freue mich, bis dann Schatz.“ „Tschüssi, lieb dich.“

14.

Am nächsten Morgen standen wir beide total früh auf da wir noch so einiges zu erledigen hatten. „Du Jojo, du hast morgen Geburtstag das weißt du oder?!“ Fragte Olli mich. Natürlich hatte ich das nicht vergessen, wie konnte man seinen 16 Geburtstag auch vergessen?! =) „Nein, hab ich natürlich nicht vergessen, wie kann ich auch?!“ Wir plauderten noch ein wenig über meinen Geburtstag während wir uns fertig machten um auf den Zug zu gehen.

Wir nahmen den halb 12 Uhr Zug damit wir um 12 in der Stadt waren. Zum Glück hatten wir von unserem Dorf eine gute Verbindung nach Zürich. Am Zürcher Hauptbahnhof gingen Olli und ich noch ein wenig shoppen, da wir uns erst um viertelvor zwei mit den Jungs verabredet hatten. Wir kauften nichts mehr, dennoch verflog die Zeit wie im Flug. Um halb zwei setzten wir uns in ein Tram und fuhren zur „Roten Fabrik“. Genau auf die Minute genau kamen wir da an. Vor dem Hintereingang warteten schon alle vier, aber leider waren auch zwei Reporter dabei, damit hatte ich nicht gerechnet. Natürlich begrüsste ich dann einfach alle mit einer leichten Umarmung. Einer der Reporter fragte dann plötzlich: „Und Mäx, welches ist nun deine Cousine?“ Verwirrt sah ich Jo an, der mir aber nur einen bettelnden Blick zuwarf, der alles verriet: ‚Bitte spielt mit!’ Okay, dachte ich, dann bin ich nun wohl mal Mäx’s Cousine. „Ähm, ja das wäre dann wohl ich.“ Meinte ich lächelnd. „Okay, könnt ihr euch vielleicht noch einmal umarmen, während wir ein paar Fotos machen die wir dann in der Story veröffentlichen?“ „Na ja, eigentlich will ich nicht an die Öffentlichkeit, man weiss nie wie Fans reagieren, also bitte keine Fotos von uns zweien.“ „Hmm, okay schade, aber das müssen wir wohl respektieren.“ „Ja tut mir leid.“ „Ja schon gut, dann lassen wir euch nun mal alleine, ihr habt sicher viel zu bereden.“

Oh ja, das hatten wir! „Sagt mal, was geht denn hier ab?!“ Wollte ich wissen als wir ungestört waren. „Na ja, wir haben halt gesagt, dass Mäx’ Cousine aus der Schweiz gleich hier vorbeikommt um uns einen Besuch abzustatten.“ Meinte Schlagi verlegen. „Ach, wie toll und nun glaubt ganz Deutschland, dass Mäx eine Cousine aus der Schweiz hat! Habt ihr echt toll bedacht Jungs, muss ich sagen! Rief ich aus! „Stimmt, ist wohl echt nicht so eine tolle Idee, was wir da getan haben.“ Sah nun auch Fabi ein. Nach ein paar Minuten Stille mussten auch die drei anderen zugeben, dass das ein wenig scheisse war, was sie hier getan hatten. „Und nun?! Was sollen wir nun tun?“ Fragte ich genervt in die Runde. „Am besten ist es wohl, wenn ihr die ganze Wahrheit erzählt und zwar uns und jetzt!“ Kam es von der Türe. „Das darf doch nicht wahr sein!!“ Schrieen nun Olli und ich im Chor. Die doofen Reporter hatten uns die ganze Zeit belauscht! Hätten wir uns ja denken können! „Wir sagen auf keinen Fall, wer wir sind und was wir mit den Jungs zu tun haben! Protestierte ich. „Okay, dann können wir ganz leicht, den Sicherheitsdienst holen und sagen ihr belästigt die Band!“ Drohte der Fotograf. „Nein!“ Schrie Jo nun, „ Ohne unsere Erlaubnis tut ihr gar nichts, verstanden?“ Jo war echt dem ausflippen nah, so hatte ich ihn noch nie gesehen. „Jo, beruhige dich, das kommt schon gut!“ Sprach ich auf ihn ein. Er beruhigte sich langsam und meinte dann: „Okay ich glaube es ist das beste wenn wir sagen was ihr hier tut und wer ihr seit, dann müssen wir kein Versteckspiel mehr machen!“ Ich sah ihn entgeistert an.



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