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Der nächste Morgen, der Himmel war immer noch grau und es regnete. Ich stand auf und ging ins Bad, machte mich fertig und lief nach unten ins Wohnzimmer. Meine Eltern waren schon wach und wie es aussah hatten sie auch schon bekantschaft mit den Gästen gemacht, die ich gestern im Privatteil untergebracht hatte. Sie redeten gerade über irgendwas, also gesellte ich mich aufs Sofa, wo die vier Jungs ebenfalls sassen. Ich begrüsste sie mit einem „Morgen“ Ein vierstimmiges „Guten Morgen“ Kam zurück. Ich musste grinsen das tönte irgendwie total lustig wenn alle gleichzeitig was sagten. Einer hatte rot gefärbte Rastas und fragte mich nun: „Warum grinst du so?“ Oh wow die können ja doch sprechen dachte ich, denn gestern hatten sie keinen Ton gesagt. „Ich würde sagen, weil ich gut drauf bin?!“ Gab ich frech zurück und grinste ihn wieder an. „Sag mal wie heisst ihr eigentlich alle?!“ Wollte ich nach ein paar Minuten Schweigen dann wissen. Sie sahen mich alle an. „Äh sorry, is nur ’ne Frage…“ „Ist kein Problem“, begann wieder der mit den Rastas, „nur weisst du, diese Frage wird uns seit einiger Zeit nicht mehr oft gestellt.“ Nun hatten sie meine Neugier geweckt, ich wusste echt nicht von was sie redeten, dies sah man wohl auch meinem Gesichtsausdruck an, denn sie begannen alle zu lachen. „Was?“ schnaubte ich. „Tschuldigung“, begann nun der kleine, „aber wenn du deinen Gesichtsausdruck eben gesehen hättest, hättest du auch lachen müssen.“ „Na ja ist ja auch egal, aber könnt ihr mir nun endlich mal sagen wie ihr heisst und noch viel mehr interessiert mich warum ihr nicht mehr oft gefragt werdet wie ihr heisst.“ Meinte ich ein wenig genervt. „Also ich bin Jo“, begann der eine der bis nun noch keinen Ton gesagt hatte, „das ist Mäx“, als er dies sagte zeigte er auf einen Typen mit einer wilden Lockenpracht auf dem Kopf, „ der kleine hier ist mein Bruder Fabi und mit Schlagi hast du ja eben ein wenig Bekanntschaft geschlossen. Und wie heisst du denn?!“ „Äh, ach ja also ich heisse Jojo, na ja eigentlich Johanna, aber ich hasse es wenn man mich so nennt.“ „Und wie alt ist Jojo denn?“ Fragte Mäx mich. „15, aber in drei Wochen werde ich 16 und du oder ihr?“ Also ich bin 18, Schlagi ist 17,Jo ist 16 und unser Fabi 13.“ „Aha, okay, also ihr ich muss mal weiter hab noch was zu erledigen.“ „Was?“ Fragte Jo, doch es schien ihm einfach so rausgerutscht zu sein, denn er sagte gleich drauf: „Oh sorry, wollte nicht aufdringlich sein.“ Ich grinste ihn an und meinte nur: „Kein Problem ist nichts spezielles, ich muss die Pferde füttern gehen.“ „Ihr habt Pferde?“ Fragte er nun etwas verwundert. „Jap, stimmt etwas nicht?“ „Doch kein Problem, dann kann man hier also auch reiten?“ a wir bieten Ausritte und Reitstunden an, wieso?“ „Ach nur so.“

Nachdem alles getan war sassen wir wieder drinnen und genau in diesem Moment kam mir in den Sinn, dass sie mir nicht gesagt hatten warum sie nicht mehr so oft nach dem Namen gefragt wurden. „Hey kleine Frage, ihr habt mir noch nicht gesagt wieso ihr nicht mehr nach euren Namen gefragt werdet.“ Nun herrschte stille sie sahen mich alle an und dann begann Schlagi: „Okay, du musst uns etwas versprechen, du darfst wenn wir dir nun sagen wieso, niemandem etwas davon erzählen, dass wir hier sind okay?!“ Ich nickte stumm, irgendwie peilte ich diese Typen nicht ganz. „Also ich machs kurz, wir sind berühmt.“ Wir haben seit kurzem Erflog in Deutschland, Österreich und der Schweiz, liest du die Bravo oder das Yam! nicht?“ Nein, die las ich nicht, aber nun wusste ich wo ich die vier Typen schon mal gesehen habe, eine Freundin von mir hatte ein Poster von ihnen im Zimmer aufgehängt und sie war der totale Fan. Ich schüttelte mit dem Kopf . „Na ja ist ja kein Weltuntergang, war halt eben nur ein wenig komisch dass uns mal jemand nicht sofort erkennt.“ Meinte Fabi nun frech und grinste mich an.

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2

„Jojo!! Jojo wo bist du?! Kannst du bitte mal runter kommen?“ Rief meine Mum durchs ganze Haus. Ich ging langsam nach Unten und stellte mich in die Küche wo meine Mutter stand. „Was ist?!“ fragte ich ein wenig genervt. „Also ich weiss, du hast zurzeit Ferien, aber ich hätte eine bitte an dich: Könntest du ab morgen eine Woche mit einer Gruppe auf einen Wochenausritt mit?“ Während sie dies sagte sah sie mich so liebevoll und bettelnd an, dass ich einfach nicht nein sagen konnte. Ich wollte gerade antworten als sie weiter fuhr: „ Weißt du ich würde ja schon mit, aber es ist hier Momentan so viel los, du kriegst auch was dafür…“ sie wollte noch viel mehr sagen doch ich fiel ihr ins Wort: „Mam, schon gut ich geh mit und ich brauch nichts dafür es ist sicher lustig also!“ Sie sah mich an, als ob ich das 8. Weltwunder wäre. „Musst nicht so schauen, ich meine es ernst!“ Sie fiel mir um den Hals und bedankte sich tausendmal. Ich befreite mich aus ihrer Umarmung und wurde dann ernst: „Wie viele Leute kommen denn mit?“ „Es werden 4 Leute von ausserhalb kommen und die 7 die gestern bei uns eingecheckt haben, die die nun im Privatteil leben.“ Nun sah ich sie an als ob sie ein Weltwunder wäre. „W-Was? Also die vier Jungs und die drei Erwachsenen?! Können die denn reiten?“ stotterte ich. „Na ja… sie haben nun gerade eine doppelte Stunde, dann wird das morgen schon hinhauen.“ „Ach ja muss ich ganz alleine Verantwortung für 11 Personen übernehmen?“ „Ach nein, sicher nicht, Andy kommt mit.“ Andy war der Stalljunge der erst seit kurzem bei uns arbeitete. „Ah okay, und wo werden wir schlafen? In Zelten?“ „Ich hoffe das ist kein Problem für dich. Es ist genau gleich wie jedes Mal ihr könnt die Zelte auf den leeren Feldern der benachbarten und befreundeten Bauern aufschlagen.“ „Okay, dass ist gut, aber könnte ich den Plan noch haben wo wir durch reiten müssen? Und wann geht es morgen los?“ „Ach ja also der Plan liegt im Stall neben der Box von Sha’ur (sprich: Schaür) und es geht um 7.30 Uhr los.“ „Du dachtest wohl ich würde ja sagen wie? Sonnst hättest du die Karte nicht neben die Box von Sha’ur gelegt.“ Sie lachte mich an und nickte nur. „Also dann gehe ich nun mal ins Bett, muss morgen ja früh aufstehen, wenn ich noch ein paar Dinge vorbereiten will! Nacht Mam.“ „Gute Nacht mein Schatz schlaf schön.“
Auf dem Weg nach oben kam ich 4 total verschwitzten Jungs entgegen. „Na, war’s anstrengend? Könnt ihr euch aber morgen auf’m Pferd halten?!?“ neckte ich frech. Sie sahen mich an und grinsten mich nur blöd an, doch keiner sagte was. „Na habt ihr beim reiten die Stimme verloren oder was?“ hackte ich nach. „Nö keine Angst sind nur ein wenig k.o.“ Grinste Jo. „Na dann geht mal schnell duschen und geht schlafen morgen sitzen wir etwa 3-4 Stunden im Sattel.“ „Wir?!“ fragte Schlagi etwas verdutzt. „Ach so ja dass wisst ihr ja gar nicht, ich leite die Gruppe morgen! Also dann wünsch ich euch noch ne gute Nacht und einen schönen Abend.“ Ein vierstimmiges: Nacht bekam ich noch hinterher gerufen, als ich in mein Zimmer schlenderte.



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